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Möhreneintopf – ein wärmendes und anregendes Rezept

Dieses Gericht bzw. dieser Eintopf mache ich sehr gerne. Er geht recht schnell und schmeckt köstlich. Zudem hat der Eintopf auch richtig Power, ohne scharf zu sein. Er ist garantier richtig gesund und regt auch den Stoffwechsel an.
— Pascal

Ich habe schon mal Möhreneintöpfe gegessen, die waren etwas Laff. Meistens waren es nur Gemüsesuppen, in denen man ein paar Möhren hineingeschnitten hatte. Es gab aber auch Varianten die schon etwas dicker waren, mit Hackfleisch. Oft waren die Eintöpfe aber eher breiig. Also, nicht so mein Fall, auch wenn der Geschmack oft gar nicht so schlecht war. Aber, ich mag es halt, wenn mehr passiert und dieses Gericht mag ich, weil hier einfach mehr stimmt. Es ist einfach, es hat Wumps und wenn sich die Geschmäcker erst einmal verbunden haben, dann ist das es ein schönes Essen.

Zubereitungszeit: 30 Minuten
( Zusatz – lange Vorbereitung: Nein | lange Gardauer: Nein)
Portionen: 2-4
Besondere Geräte:

Zutaten

8-9 Möhren
5-6 Kartoffeln (am besten fest-kochend)
ein gutes Stück Ingwer
4-6 Knoblauchzehen
1 Zwiebeln
1 Stange Porree
2 Stangen Stangensellerie
1 gutes Stück Knollensellerie
so 3 Mettwürste
1 guten TL ganzer Kümmel
Ein Strauß Kräuter aus 2-3 Zweigen Rosmarin und Thymian
Salz, Pfeffer
1 Liter Brühe
& etwas Öl (z.B. Rapsöl)

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Zubereitung

1 Im Prinzip brauchen wir eigentlich alles nur putzen, schälen und klein schneiden.
Also, hacken wir Knoblauch, Ingwer ganz klein und schneiden Porree und die Zwiebel ebenfalls klein.
Die Zutaten könnt Ihr zusammen in eine Schüssel geben.

Die beiden Sellerie werden klein gewürfelt und die Kartoffeln und Möhren geschält und in etwa gleich große Stücke geschnitten.
Auch diese Zutaten gebt ihr in eine Schüssel oder lasst sie einfach zusammen auf dem Schneidbrett liegen.

Die Mettwurst könnt ihr noch schnell einmal in der Mitte schräg durchschneiden.

2 Erwärmt nun einen großen Topf und sobald er heiß ist, gebt ihr einen guten Schuss Öl hinzu und auch gleichzeitig die Schüssel mit Zwiebeln und anderen kleinen Zutaten.
Das ganze schwitzt Ihr nun einfach ein bisschen an, damit es Farbe bekommt.
Kurze Zeit später könnt ihr aber auch schon das Andere Gemüse hinzugeben, also die Kartoffeln, Möhren und so, rührt das Ganze einmal um und löscht alles mit dem Liter Brühe ab.
Dann gebt ihr noch den Strauß mit den frischen Kräutern hinzu und lasst das Ganze für 15-20 Minuten bei geschlossenen Deckel leicht kochen.

3 Ca. 5-10 Minuten vor Garende gebt Ihr nochmal eben kurz die Mettwurst und den Kümmel hinzu. Und da ich noch vom Vortag ein Rest von einer verdammt scharfen Peperoni hatte, dachte ich, dass passt ganz gut, und habs auch rein getan. Das muss aber nicht unbedingt sein, aber passt trotzdem.
Nach insgesamt 15-20 Minuten sollte die Suppe fertig sein. Probiert einfach hin und wieder mal.

Jetzt braucht Ihr nur noch die Äste raus nehmen, die mittlerweile kein Straus Kräuter mehr darstellen, dann vielleicht noch etwas mit Pfeffer und Salz abschmecken und
schon könnt Ihr anrichten.

Guten Appetit 🙂

Probiert das Rezept doch mal aus und schreibt mir Eure Eindrücke in die Kommentare. Und auch sonst sind nette Kommentare immer willkommen. 🙂 Ich würde mich freuen.


Tipp!!!

Wer nicht so auf Mettwurst steht, kann Sie auch weg lassen. Wer aber das rauchige Aroma mag, aber trotzdem auf Mettwurst verzichten möchte, könnte die Mettwurst aber auch durch etwas geräucherten Speck oder auch nur mit geräucherte Paprika (Gewürz) ersetzen. Tine vom Kanal Miss Verständnis hatte noch die Idee, vielleicht auch nur reines Räuchersalz, ggf. mit etwas Paprikapulver zu nehmen. Ich denke Petersilie würde auch gut passen. Ansonsten würde ich an diesem Gericht gar nicht so viel ändern. Im Video hatte ich ja noch Peperoni über und da kann ich sagen, dass die leichte Extra-schärfe sehr gut gepasst hat.

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Möhreneintopf – Rezept – wärmend, lecker und anregend

Zuletzt geändert: 21. Januar 2016 um 23:28 Uhr von Pascal
Autor: Pascal
Pascal
Update: 21. Januar 201623:28
Artikel-Title: Möhreneintopf – Rezept – wärmend, lecker und anregend

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Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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