Video ganz unten oder hier
Video auf YouTube schauen

Raspel-Salat – Mein schneller Lieblingssalat

Es wird sich sicher jeder schon denken, aber ich habe den Salat ganz einfach Raspel-Salat getauft, weil er hauptsächlich nur kurz geraspelt wird. Anfangs habe ich noch alle Zutaten klein geschnitten, aber ich fand die Raspelmethode so genial einfach, dass es den Salat nur noch so gibt. Schön ist auch, dass man ihn gut abwandeln kann.
— Pascal

Manchmal kennt man es doch, oder? Man würde wohl einen Salat als Beilage reichen, aber man hat echt keine Lust, alle Zutaten in kleine, feine Würfelchen zu schneiden, damit der Salat schön aussieht. Ich denke, geraspelt kann sich durchaus auch sehen lassen, zumal er auch noch super schnell und einfach geht. 🙂 Seitdem ich meinen Salat auf diese Weise zubereite, gibt es komischerweise nun viel häufiger einfach so einen Salat. Nicht nur als Beilage, sondern als eigentliches Essen. 😀 Pur oder mit einer Scheibe Puten- oder Schinkenwurst schmeckt der Salat nämlich auch auf ein Brötchen.

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten
( Zusatz – lange Vorbereitung: Nein | lange Gardauer: Nein)
Portionen: 2-3
Besondere Geräte: Entweder eine grobe/feine Handreibe oder z.B. auch einen Stabmixer Braun MQ 5045* gemeinsam mit dem Braun Multiquick MQ 70*

Zutaten

3 Möhren
1 Schlangengurke
1 Zucchini
1 Paprika (Farbe egal)
1 frische Zitrone
Krautsalat (250g Packung | Ich verwende gerne den von Max und Moritz Feinkost)
ein grüner Salat z.B. Lollo Rosso
Olivenöl
Zucker
Salz & Pfeffer
ggf. Chili oder Chayenne-Pfeffer
ggf. frische Petersilie

weitere Bilder

Raspel-Salat im Brötchen

Zubereitung

1Als Erstes erstellt Ihr Euch mal ein schnelles Dressing, indem Ihr 1 Teil Zitronensaft und 2 Teile Olivenöl (Ich habe im Video zu besseren Übersicht einfach Schnapsgläschen genommen) in eine große Schüssel gebt und solange umrührt, bis sich die beiden Komponenten miteinander verbunden haben. Das Dressing sollte mit der Zeit eine dickere Konsistenz bekommen und hellgelb werden. Danach würzt Ihr das Dressing mit Zucker, Pfeffer und Salz. Also, solange probieren, bis Ihr findet, dass es ein leckeres Dressing ist. Es sollte aber ruhig etwas säuerlich, frisch schmecken.
2Nun bereitet Ihr kurz das Gemüse vor, indem Ihr die Enden der Gurke und Zucchini abschneidet, die Paprika aufschneidet und die Möhren schält und auch dort die Enden abschneidet. Wenn Ihr gerade am Vorbereiten seid, könnt Ihr auch schon mal den Salat waschen.
3Nun gehts los mit dem Raspeln. 🙂 Ihr könnt das Gemüse (außer den Salat) ganz einfach mit einer Handreibe oder auch mit einer Maschine bzw. einem Aufsatz wie dem Braun MQ 70* (Zum MQ70 brauch man übrigens einen passenden Stabmixer) raspeln. Die Paprika, Gurke und Zucchini könnt Ihr grob und die Möhren eher fein raspeln. Solltet Ihr nur eine grobe Reibe haben oder die Möhren zu fein werden, könnt Ihr sie natürlich auch grob raspeln.
3 Jetzt gebt Ihr alle geraspelten Zutaten, gemeinsam mit dem in kleine Stücke geschnitten oder gerupften Salat und dem Krautsalat in die große Schüssel mit dem Zitronen-Olivenöl-Dressing. Ihr dürft gerne auch noch einen Schuss von dem Krautsalat-Sud mit hinein geben.
Schon ist der Raspel-Salat fertig. Probiert nochmal und würzt ggf. nochmal mit Salz, Pfeffer nach. Ihr könnt auch noch gehackte Petersilie hinzugeben oder mit Chili für etwas mehr Feuer sorgen. Ich nehme dazu gerne die Jamie Oliver Hot Chili Mühle*. Das kann man auch gut auf dem Tisch stellen. So kann jeder nochmal so würzen, wie er es gerne hätte.

Guten Appetit 🙂

Probiert das Rezept doch mal aus und schreibt mir Eure Eindrücke in die Kommentare. Und auch sonst sind nette Kommentare immer willkommen. 🙂 Ich würde mich freuen.


Loading

Isst Du gerne Salate?

Thank you for voting
You have already voted on this poll!
Please select an option!

    Tipp!!!

    Ich liebe den Salat. Am häufigsten mache ich ihn zusammen mit selbstgemachten Nuggets, Hähnchensticks oder auch gerne einfach nur mit Brötchen und mageren (Puten-)Schinken. Der Salat lässt sich übrigens super abwandeln, weil im Prinzip alles rein passen kann. Mais, Zwiebeln, Bohnen, Erbsen, Porree und noch vieles mehr. Auch das Dressing kann man gut abwandeln. Statt Zitrone könne man auch etwas gekörnten Senf und etwas Brühe nehmen. Oder mehr Kräuter…. Auch verschiedene Nüsse passen sicher sehr gut. Er ist zu jeder Jahres- und Tageszeit ein super toller Salat und macht Spass zuzubereiten.

    Video zum Artikel


    Video auf YouTube schauen

    Lizenzinformationen: siehe Impressum

    Raspel-Salat – Mein schneller und einfacher Lieblingssalat

    Zuletzt geändert: 12. November 2015 um 17:05 Uhr von Pascal
    Autor: Pascal
    Pascal
    Update: 12. November 201517:05
    Artikel-Title: Raspel-Salat – Mein schneller und einfacher Lieblingssalat

    Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

    1 Stern (schlecht)2 Sterne (geht so)3 Sterne (ok)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (noch keine Bewertung)
    Loading...

    Möchtest Du das Rezept ausdrucken?

    Artikel drucken Artikel drucken

    War der Artikel interessant?
    Dann erzähle doch Anderen davon:

    Hinterlasse einen Kommentar

    2 Kommentare auf "Raspel-Salat – Mein schneller und einfacher Lieblingssalat"

    Benachrichtige mich zu:
    avatar
    Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
    Moni´s Bloghütte
    Gast

    Hallöchen

    So jetzt komme ich nochmal vorbei und was sehe ich da ein leckeren Salat der gut in mein Programm läuft. Okay ich lasse dann den Zucker weg. 🙂
    Aber der Salat kommt auf meine Liste. Danke

    Liebe Grüße Moni
    (schönen 4. Blogger Comment Day)

    wpDiscuz
    Pascal

    Pascal

    Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
    Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
    Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

    Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

    Vorheriger Beitrag

    Braun Multiquick MQ 70 - Aufsatz - Unboxing / Vorstellung

    Nächster Beitrag

    Hefe - So gelingt der Hefeteig - Basics, Super-Food, einfrieren und Super Trick für frische Hefe