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Tagliatelle in einer Pfifferling Pfanne – Rezept

Yummy. Mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein. Nicht zu mächtig, aber kräftig im Geschmack. Ich sags ja, Yummy. 🙂
— Pascal

Pfifferlinge haben von Anfang Juli bis so ca. Ende Oktober Saison und sie sind richtig kräftig im Geschmack. Deswegen kann man mit diesen kleinen Pilzen auch richtig viel aus Gerichten herausholen und deswegen macht das Putzen auch gar nicht so viel aus. Dieses Gericht gibt es bei mir öfters, da man es super gut anpassen und abwandeln kann, also je nachdem was man grad so im Haus hat. Aber unter Tipp (siehe unten) schreibe ich ja immer noch ein paar Abwandlungsideen. 🙂

Zubereitungszeit: 25 Minuten
( Zusatz – lange Vorbereitung: Nein | lange Gardauer: Nein
)
Portionen: 2-4 Portionen
Besondere Geräte:

Zutaten

2-3 Zweige frischer Rosmarin
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
400g Pfifferlinge oder andere Pilze (z.B. Champignons)
300-400 Tagliatelle con Spinaci oder andere Pasta Nudeln
50g Speck
50ml Sahne
20-30g Pecorino oder einen anderen frischen Parmesan
100g TK-Erbsen
beliebig Petersilie
150ml +/- Brühe oder etwas vom Kochwasser der Nudeln
Pfeffer
Öl (z.B. Olivenöl)

Weitere Bilder

Tagliatelle in'ne Pfifferling-Pfanne - Die Zutaten


Zubereitung


1 Damit es gleich schnell geht, bereiten wir uns erst einmal eben ein bisschen vor. Als erstes setzt Ihr Euch schon mal Nudelwasser auf und erhitzt auch eine Pfanne. Dann schneidet Ihr den Speck in Streifen, die Zwiebel in Würfel und den Knoblauch hackt Ihr gemeinsam mit dem Rosmarin. Die Zutaten könnt dann Ihr gerne zusammen in einer Schüssel geben.
Zwiebeln, Speck, Knoblauch schneiden
Dann hackt Ihr noch die Petersilie, die Ihr zusammen mit dem Picorino in eine Schüssel gebt. Darüber kommen dann noch eine kräftige Portion Pfeffer, die Sahne und auch schon die Erbsen. Rührt kurz um, und stellt die beiden Schüsseln neben Eurem Herd.

2 Das Nudelwasser sollte kochen und die Pfanne sollte heißt sein. Im Prinzip geht es jetzt schnell. Je nach Nudeln könnt Ihr sie jetzt eigentlich schon ins Nudelwasser geben. Gleichzeitig könnt Ihr dann in der Pfanne etwas Öl geben und die Schüssel mit den Speck, Zwiebeln und dem Knoblauch.
Das bratet Ihr einige Minuten an. Solange, bis das Speck etwas Farbe und die Zwiebeln etwas weich geworden sind. Nach einigen Minuten nehmt Ihr die Zutaten wieder raus, lasst aber das Öl in der Pfanne, damit wir für die Pfifferlinge das aromatisierte Öl verwenden können.
Und das macht Ihr jetzt auch.

Die Pfifferling Pfanne bekommt richtig Geschmack, wenn Ihr allen Zutaten ein bisschen Zeit zum anbraten gebt.

3 Ihr gebt die Pfifferlinge in die Pfanne und bratet sie kräftig für 3-5 Minuten an, so dass auch die Pilze Farbe bekommen.


Nach der Zeit gebt Ihr dann die Schüssel mit den Erbsen und den anderen Zutaten (darin hatte ich auch die angebratenen Zwiebeln und den Speck gegeben) hinzu und löscht anschließend alles mit der Brühe ab. Bei der Brühe müßt Ihr mal schauen. Ich habe diesmal 150ml benötigt, dass könnte aber auch durchaus mal variieren. Ich mache das immer so, dass ich erst einmal etwas Brühe angieße, dann die Nudeln rein gebe und dann vielleicht nochmal etwas Brühe oder auch mal Sahne nachgieße.

Sobald die Nudeln also gar sind, gießt Ihr sie ab und gebt sie dann direkt mit in die Pfanne.
Dann braucht Ihr nur noch einmal nett schwenken, abschmecken und dann ist das Gericht auch bereits fertig.

Guten Appetit 🙂


Probiert das Rezept doch mal aus und schreibt mir Eure Eindrücke in die Kommentare. Und auch sonst sind nette Kommentare immer Willkommen. 🙂 Ich würde mich freuen.

Tipp!!!

In den Zutaten habe ich ja bereits durch klingen lassen, was man alles ändern kann. Man muss z.B. bei der Pfifferling Pfanne keine Brühe nehmen. Das Kochwasser von den Nudeln reicht auch. Die Erbsen kann man durch anderes Gemüse ersetzen oder erweitern, z.B. mit Brokkoli. Und den Speck könnte man tatsächlich auch durch geräucherte Paprika ersetzen. Den Pecorino mag ich ganz gerne, weil er sehr mild ist und die Pfifferling Pfanne schon durch die Pilze kräftig genug ist. Wer aber zufällig noch ein Stück Grana Padano zu Hause hat, kann den natürlich auch super nehmen. Und über die Wahl der Nudeln brauchen wir ja sicher nicht zu reden. 😉 Also, insgesamt total flexibel und lecker.


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Autor:Pascal Doden
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Tagliatelle in’ne Pfifferling Pfanne – Rezept

Zuletzt geändert: 22. September 2016 um 16:34 Uhr von Pascal
Autor: Pascal
Pascal
Update: 22. September 201616:34
Artikel-Title: Tagliatelle in’ne Pfifferling Pfanne – Rezept

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Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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