Tomatensuppe – einfach und lecker

Ein gutes Essen brauch nicht viel. Und genau das beweißt diese schmackhafte Tomatensuppe. Super einfach und super lecker.
— Pascal

Eigentlich ja ein bisschen peinlich, aber beim einkaufen habe ich doch glatt das frische Basilikum vergessen. Deswegen mußte ich auf getrocknete Kräuter zurückgreifen. Es war zwar trotzdem lecker, aber das Foto säh mit frischen Kräutern deutlich besser aus.

Da ich hier ein bisschen anders gemacht habe und auch keinen frischen Basilikum hatte, habe ich die Tomaten-Suppe auf mehrfachen Wunsch einfach nochmal gemacht. Sogar mit Video.

Zubereitungszeit: 15 min
Zusatz – lange Vorbereitung: Nein | lange Gardauer: Nein)
benötigte Tools: Stabmixer, z.B. den Braun MQ 5045*
Portionen: 2-4

Zutaten

Tomaten (3-4 frische und 1 Dose/Packung Tomaten*)
min. 1-2 Tl. Zucker
1-2 rote Zwiebeln
2-3 Knoblauch
min. 2 Tl. Kapern
Salz, Pfeffer
Olivenöl
ggf. Sahne
ggf. Tomatenmark

dazu paßt

Baguette oder Brötchen
kreative Toppings

Tomatensuppe mit Topping

Tomatensuppe mit Topping

Zubereitung

1Als erstes bereiten wir die Tomaten vor. Habt ihr frische Tomaten gewählt, schneidet ihr erst den Strunk raus und die Tomaten selbst in Würfel. Ich bewahre mir gerne eine frische Tomate auf bzw. schneide Sie in kleinere Würfel und lege diese für später zu Seite. Alle anderen frischen Tomaten schneide ich dann in gröbere Stücke. Solltet ihr noch eine Dose oder Packung Tomaten verwenden wollen, dann öffnet die Packung bzw. Dose schon mal, damit es jetzt losgehen kann.
2Die Zwiebeln werden dann in Würfel geschnitten und in einem heißen Topf mit 2-3 Eßl. Olivenöl angeschwitzt, damit sie glasig werden. Den Knoblauch auch kleinschneiden und hinzugeben. Darauf achten, dass Zwiebeln und Knoblauch nicht braun werden. Nur leicht anschwitzen. Dann könnte man an dieser Stelle auch noch 2-3 Tl. Tomatenmark hinzugeben, falls die Tomaten nicht so süß sind. Ansonsten 2 Tl. Zucker hinzugeben und kurz mit anschwitzen. Der Zucker darf dabei gerne schmelzen, sollte aber nicht großartig braun werden.
3Dann kommen die Tomaten hinzu, außer die, die man ggf. zu Seite gestellt hat. Ihr rührt etwas um und laßt den Topf dann leicht vor sich hin kochen. Es sollte blubbern, aber direkt feste kochen und auch nicht spritzen. Nun würzt ihr die Suppe noch mit 2 Tl. Kapern, Salz und Pfeffer und laßt die Supper so 10-15 Minuten kochen. Nach den 10-15 Minuten wird die Suppe dann mit einem Stabmixer püriert und nochmals mit Salz, Pfeffer und Zucker abgeschmeckt. Hat man jetzt die zurückgelegte und gewürfelte Tomate, gibt man diese hinzu. Fertig. 🙂

Tipp!!!

Wer Tomatensuppe mit ein Schuss Sahne mag, darf sie gerne dazu geben. Ich persönlich finde es aber schöner, wenn die Tomatensuppe original bleibt. Deswegen kommt bei mir die Sahne nicht in den Topf, sondern wenn, dann separat über die Teller mit der Tomatensuppe. Sieht auch besser aus. Ansonsten kann man sich aber auch noch andere Toppings überlegen. So habe ich bereits verschiedene Varianten ausprobiert, z.b. Toastwürfel mit Chorizo (siehe kleines Foto) oder Brotwürfel mit Petersilie und frischen Kräutern. Hier darf man ganz kreativ sein. Die Suppe schmeckt aber auch ungepimpt super.

Du magst keine Kapern? Ja, ich mochte diese kleinen Dinger auch eine Zeit lang nicht. Allerdings kann ich Dir sagen, dass man die Kapern bei dieser Tomaten quasi garnicht herraus schmeckt. Sie dienen nur dazu, die Tomatensuppe in die richtige Richtung zu würzen. Das ist übrigens genau das richtige Gericht, um sich an den Geschmack von Kapern positiv zu gewöhnen. 😉


* = was man so im Haus hat. Man kann auch nur Frische Tomaten (8-10) nehmen. Liegt ein bisschen daran, ob man süße Tomaten hat. Wählt man eine Dose oder Packung ist es egal, ob Stückige, Passierte oder Geschälte.

Lizenzinformationen: siehe Impressum

Tomatensuppe

Zuletzt geändert: 29. Oktober 2015 um 15:24 Uhr von Pascal
Autor: Pascal
Pascal
Update: 7. April 201515:24
Artikel-Title: Tomatensuppe

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Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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