RE CREATE 2017 von baketotheroots.de – Aus Alt, mach Neu

Durch Zufall bin ich vor einigen Tagen auf einen total spannenden Blogpost aufmerksam geworden. Der Blogpost und der weiterführende Link hat mich so inspiriert, dass ich es direkt auch nochmal #blogwert fand, darüber zu berichten. 😉

Was ist #blogwert

#blogwert ist übrigens eine neue Kategorie auf senfdazu.net. Und zwar würde ich ganz gerne genau über solche tollen Aktionen berichten können. Einfach mal drauf los schreiben, z.B. wie ich davon erfahren habe, wie ich darauf aufmerksam wurde oder wie ich bestimmtes finde. Genauso habe ich vor, Kommentare zu spannenden Blogbeiträgen und bei denen ich etwas mehr kommentiere, nicht unter dem Artikel/Beitrag zu kommentieren, sondern hier in der Kategorie #blogwert. Denn wenn mich ein Artikel schon so inspiriert, dass ich mehr als eine halbe Din A4 Seite kommentieren würde, dann finde ich es viel besser wenn ich Euch den Artikel direkt mal vorstelle und empfehlen. 🙂 Aber dazu in diesem Beitrag mehr. Jetzt geht es erst einmal um „RE CREATE“ und wie ich darauf aufmerksam wurde.

Der Käsekuchen war schuld

Ich glaube, es war in einer Facebook-Gruppe, in der ich den Käsebuchen von Daniela vom Blog danielas-foodblog.de gesehen hatte. Das Foto sah schon sehr ansprechend aus und der Titel „Einfach nur ein gewöhnlicher Käsekuchen“ war alles andere als Clickbait und somit irgendwie total sympathisch. 🙂

Im Artikel habe ich dann erfahren, dass sie diesen Käsekuchen schon mal gemacht hatte. Es war ihr aller erster Käsekuchen bzw. ihr aller erster Beitrag, den sie auf ihrem Blog online gestellt hat. Mit dem Vorher/Nachher Bild zeigte sie dann auch nochmal den direkten Vergleich zu ihrem ersten Rezept. Und man kann auf dem Foto sehr gut sehen, wie es sich weiterentwickelt hat und das fand ich total klasse. Zu sehen wie sich Daniela, die ich ja gar nicht kenne, in ihrem Werdegang als Bloggerin (und sie bloggt auch schon seit 2013) weiter entwickelt hat, fand ich total interessant.

Wenn man selbst bloggt, dann sieht man immer wieder tolle Beiträge und sich selbst sieht man oft eher selbstkritisch, so dass einem die eigene Entwicklung gar nicht so auffällt. Man ist eher im Jetzt und vergleicht nicht mit alten Beiträgen. Dabei fängt jeder mal klein an.
In Danielas Beitrag erfuhr ich dann auch, warum sie das gemacht hatte.

Happy Birthday – baketotheroots.de

Marc vom Blog baketotheroots.de hat nämlich, anlässlich zu seinem dreijährigen Blogger-Geburtstag, zu einem Blogevent eingeladen.
„RE CREATE“ heißt es und auch Marc hat in seinem Beitrag sein erstes Blog-Rezept nochmal neu kreiert. Bei ihm waren es Tiramisu Cupcakes und auch er zeigt in seinem Beitrag ein Vorher- / Nachher-Bild, wobei ich zugeben muss, dass ich die Cupcakes auf beiden Bildern lecker finde. Aber auch hier sieht man die Veränderungen.

Übrigens. Marc ist eigentlich Grafikdesigner und der Blog ist entstanden, weil es zu seiner Zeit kaum bis keine kreativen amerikanischen Rezepte gab oder es schwer war, die Zutaten für solche Rezepte zu bekommen. Er probiert gerne aus und das macht seinen kreativen Blog auch aus. Nicht ohne Grund war er 2016 unter den Top 6 beim AMA Food Blog Award und unter den Top10 beim German Food Blog Contest. Und auch 2017 gehört er beim German Food Blog Contest wieder zu den Gewinnern in der Kategorie „Zutaten & Originalität“.

In seinem Beitrag schreibt Marc, dass in den letzten 3 Jahren einiges passiert ist und das sich auch vielen verändert hat. Nicht nur, dass sein Hobby deutlich mehr geworden ist, auch dass er sich als Blogger verändert hat und das man diese Veränderungen auch durchaus sehen kann.
Und als ich mir den Text so durch las, war ich einfach total interessiert. Denn, er hat Recht.

Er hat wirklich Recht….

Ich habe senfdazu.net zwar noch keine drei Jahre, aber auch ich habe das Gefühl, als wenn ich mich verändert habe. Ich mach mir immer mehr Gedanken und gebe mir viel Mühe neues zu erlernen, auch wenn ich weiß, dass bei mir noch viel Spiel nach oben ist. Aber es bei mir ein stetiges erweitern und man muss auch sagen, dass ich mehrere Baustellen habe, in der ich mein Wissen und meine Fähigkeiten erweitere. Nicht nur das bloggen war, als ich angefangen hatte, total neu für mich, sondern auch das Video drehen und auch der ganze Bereich „Social Media“ mit allem was dazu gehört.

Es ist eben nicht umsonst ein stetiger Werdegang und eine stetige Entwicklung. Aber genau das macht ja auch das bloggen irgendwie aus. Man entwickelt sich in so vielen Bereichen weiter und man selbst bekommt das oft gar nicht so mit, weil man ja weiterhin selbstkritisch ist und sieht, dass ich alles erweitert. Aber man lernt und sammelt Erfahrungen. Ob gute oder schlechte. Und das ist eigentlich das spannende am bloggen. Deswegen ist dieses Event wahrscheinlich auch so spannend. Einfach weil man sich mal wieder bewusst wird, wie man sich selbst verändert hat.

Ich fand den Beitrag so gut und vor allem fand ich die Vorher- / Nachher-Bilder so toll, dass ich mir noch ein paar weitere Rezepte bzw. Beiträge von anderen Bloggern des Events angesehen habe. Franzbrötchen, Birnen-Schlupfkuchen, Pesto, Beeren Sahne Muffins und viele, viele weitere „RE CREATE“ Beiträge findet man nämlich unter dem Beitrag in den Kommentaren. Ich kann Euch nur empfehlen, dass Ihr Euch mal ein paar Beiträge anschaut, denn jeder Beitrag hat sich tatsächlich im Vergleich zum ersten eindeutig gewandelt.

Coole Ideen motivieren 🙂

Motiviert von dem Event, wollte ich natürlich auch bei mir mal schauen, wie meine ersten Beiträge nochmal aussehen. Ich mein, so oft gucke ich ja dann doch nicht mehr auf die letzten Seiten meines Blogs (und anscheinend auch sonst keiner, wenn man mal die Aufrufzahlen guckt.) Ich muss sagen, dass ich schon ein bisschen erschrocken war. Mein aller erstes Rezepte hatte ich sogar schon mal neu gemacht. Es war die Tomatensuppe und ich weiß noch, dass ich beim ersten Mal vergessen hatte, frische Kräuter zu kaufen. So habe ich dann einfach Trockengewürze genommen. Dementsprechend sieht aber auch das Foto aus. 🙂 Nach einem halben Jahr fand ich das Foto dann schon etwas besser.

Mein Pflaumen-Streusel-Kuchen (April 2015) – Wie wird nur das neue Rezept aussehen? 😉

Aufgefallen ist mir beim gucken aber auch, dass meine ersten Rezepte gar kein Video hatten. Dabei bin ich eigentlich immer davon ausgegangen, dass ich für jedes Rezept auch ein Video erstellt hatte. Ich musste deswegen auch extra nochmal auf YouTube gucken. 😀

„Ich mach mit“

Und das waren für mich Gründe genug, an dem „RE CREATE“ Event auch teilzunehmen. Denn vom 21.01. bis zum 18.02. geht dieses tolle Event und ich bin auch ganz froh, dass ich es zufällig gesehen habe. 🙂 Das man auch etwas Gewinnen kann, fand ich zwar gar nicht so wichtig, aber ich finde, dass man ganz schön spannende Preise gewinnen kann. Andererseits hätte ich es bei dem Event auch spannend gefunden, wenn es „einen Tag über die Schulter schauen“ oder Deko (z.B. Teller, Tassen, Fotohintergründe, etc.) zu gewinnen gäbe. (Oh Mann. Ein Mann wünscht sich mehr Deko)
Jedenfalls habe ich mir durch diese tolle Blogevent-Idee vorgenommen meine ersten Beiträge ohne Video nochmal neu zu erstellen bzw. vielleicht auch etwas abzuändern oder auch anders zu interpretieren. Dann aber mit Video, so dass ich wieder sagen kann, dass jedes Rezept auch mit Video ist. 🙂

Die 3 Rezepte sind übrigens der Pflaumen-Streusel-Kuchen, die Nudeln mit Paprikasauce und eines meiner Lieblinge, die Porree-Suppe. Die Porree-Suppe bin ich gerade am schneiden und mit diesem Rezept nehme ich dann auch an dem Blogevent teil. Ich hätte gerne mit allen Rezepten teilgenommen, aber zeitlich hat das leider nicht hin gehauen.

Bei der Porreesuppe habe ich mir jedoch eine kleine Neuerung einfallen lassen., die mir so gut gefallen hat, dass ich diese Neukreation aus Blogeventbeitrag schöner fand, als der Pflaumenkuchen. Wobei. Aus dem Pflaumen-Streusel-Kuchen wurde auch eine ganz neue und spannende Variante und wenn Ihr die Fotos sieht, dann glaub mir, dann läuft Euch das Wasser  im Mund zusammen. Also, ich finde, dass das Ergebnis echt cool geworden ist. Und die Nudeln muss ich mir erst einmal nochmal angucken. Aber auch hier wird sich sicher etwas Verändern, und wenn es nur das Foto ist, was ich Euch jetzt nicht mehr zeige. 🙂

Meine Porree-Suppe (Mai 2015) – Wie wird nur das neue Rezept aussehen? 😉

Bei solch inspirierenden Ideen wie dem „Re Create Event“, bin ich aber voll dabei und auch total motiviert. Ich fand es auch richtig cool, sich die ersten Beiträge nochmal anzuschauen und auch neu zu erstellen. Man merkt gleich, dass man ganz anders an die Sache ran geht und auch viel mehr Erfahrungen hat, so dass man auch mal mutiger ist und etwas verbessert. Nach einem Beitrag sagt man sich ja hin und wieder immer mal: „Das hätte ich noch anders/besser machen können“.
Vielen Dank auch nochmal an Marc von baketotheroots.de. Ich finde, dass dieses Event wirklich mal zeigt, wie sich Blogger verändern und wie an Ihren Erfahrungen wachsen.

 

Deswegen kann ich allen Bloggern oder auch YouTubern einfach mal empfehlen:
„Nimmt Euch eines Eurer ersten Beiträge und macht es neu.“
Ihr werdet sehen, wie sehr Ihr an Euren Erfahrungen gewachsen seid.

Und die ganz spontanen unter Euch haben ja bis zum 18.02. auch noch die Möglichkeit, am Blogevent teilzunehmen.

Besuche das Blogevent auf baketotheroots.de

 

Aus Alt, mach Neu – Blogevent RE CREATE 2017 von baketotheroots.de

Zuletzt geändert: 15. Februar 2017 um 17:07 Uhr von Pascal
Autor: Pascal
Pascal
Update: 15. Februar 201717:07
Artikel-Title: Aus Alt, mach Neu – Blogevent RE CREATE 2017 von baketotheroots.de

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Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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