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Basic Hefeteig – ganz einfach, für Hefezopf oder andere Süßgebäcke

Da ich ja ein Hefe-Basic-Video gedreht hatte, wollte ich auch unbedingt ein paar Heferezepte vorstellen. Ich hatte sowieso noch keine Artikel unter der Kategorie backen, wobei ich auch zugeben muss, dass ich eigentlich auch nicht so der Bäcker bin, auch wenn ichs spannend finde. 🙂 Naja.
— Pascal

Ich dachte ich stelle Euch mal einen ganz einfachen Hefeteig vor. Ideal für Hefezopf, einem ganzen Leib Brot, süßen Brötchen oder anderen kreativen Möglichkeiten, die man ganz einfach mit einem Hefezeig zaubern kann. Im Prinzip kann man bei Hefeteig auch nicht wirklich was verkehrt machen, also wenn man sich an diese Basics (klick mich) hält. 😉 Das schöne am Hefeteg ist eigentlich auch, dass er es einem nicht übel nimmt, wenn man mal von einer Zutat etwas mehr oder weniger nimmt.
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
( Zusatz – lange Vorbereitung: Nein | lange Gardauer: Nein)
Portionen: 2-4
Besondere Geräte: keine

Zutaten

500g Mehl
80g Butter
1/2 Würfel frische Hefe
80-90g Honig
250ml Milch
1 Ei
1 Prise Salz

für späer

1 verqierltes Ei zum bestreichen

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Zubereitung

1 Zuerst gebt Ihr den Honig und den Zucker zusammen in einem Topf und rührt einfach solange um, bis die Mischung flüssig ist.
Dann gebt Ihr, bis auf die Butter, alle Zutaten in eine Schüssel und kneten alles solange durch bis daraus ein Teig entstanden ist. Nun gebt Ihr die Butter, am besten Stück für Stück, in die Schüssel und knetet sie auch in den Teig.
Habt Ihr das gemacht, kommt der Teig zugedeckt für min. 30 Minuten an einem warmen Ort.
2 Ist der Teig schön aufgegangen, könnt Ihr ihn auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmals etwas durchkneten und dann verarbeiten.
Ich habe mich mal an einem Topf versucht und habe dafür einfach 3 Schnüre gemacht, die ich dann irgendwie miteinander verbunden habe. Ihr könntet aber auch einfach einen Brotleib oder Brötchen oder irgendwas anderes formen, das würde alles genauso funktionieren.
Nun gebt Ihr den Hefeteig auf einen mit Backpapier ausgelecktes Backblech und lasst es einfach nochmal 15-30 Minuten abgedeckt stehen. Dann kann sich der Teig nämlich nochmals etwas ausruhen, von den knet-strapazen.
Und jetzt könnt Ihr schonmal den Backofen auf 180 Grad stellen. Ich mache Oberunterhitze , aber Umluft geht sicher auch.
3 Nach dieser Zeit nehmt Ihr das Tuch wieder ab und gebt die Hefeteig für 25-30 Minuten auf mittlere Schiene in den Ofen.
10 Minuten vor Garende oder sagen wir besser nach 15 Minuten holen wir den Hefeteig nochmal raus, holen uns ein verquirltes Ei und bestreichen den Hefeteig damit. Dann kommt er solange in den Ofen, bis er eine angenehme Farbe hat.
Dann braucht Ihr ihn nur noch raus holen, etwas abkühlen lassen und danach genießen.
Und das wars.

Guten Appetit 🙂

Probiert das Rezept doch mal aus und schreibt mir Eure Eindrücke in die Kommentare. Und auch sonst sind nette Kommentare immer willkommen. 🙂 Ich würde mich freuen.


Tipp!!!

Statt Honig kann man auch Zucker nehmen und den Zucker kann man auch gut mit Vanielle kombinieren. Man kann den Hefeteig auch noch erweitern. Nüsse gehen immer. Auch ein Rosinen können hinzugefügt werden, so dass man ein leckeres Rosinenbrot erhält. Hat man erst einmal einen Hefeteig erstellt, sind der Kreativität eigentlich keine Grenzen gesetzt. So könnte man auch eine kleine Kuhle machen und dort einfach einen Mix aus etwas Butter, Nüssen, Trockenobst, Zimt oder anderen Gewürzen verstecken.

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Lizenzinformationen: siehe Impressum

Basic Grundhefeteig – ganz einfacher Teig für Hefezopf oder andere Naschereien

Zuletzt geändert: 21. Dezember 2015 um 17:35 Uhr von Pascal
Autor: Pascal
Pascal
Update: 21. Dezember 201517:35
Artikel-Title: Basic Grundhefeteig – ganz einfacher Teig für Hefezopf oder andere Naschereien

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Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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