Studentenfutter Rezept – Wie man noch mehr Power und Energie ins Futter bekommt


Studentenfutter besteht ja im Allgemeinen aus Mandeln, Haselnüssen, Cashewkernen, Wallnüssen und Rosinen. Wenn man sich allerdings mal eine dieser Mix-Tüten kauft, dann findet man dort des Öfteren eher wenig Wallnüsse, aber viel Rosinen und Cashewkerne und anscheinend lieben wir das Verhältnis so. Ich persönlich mag auch gerne mehr von den guten Nüssen und deswegen möchte ich Euch einfach mal inspirieren und zeigen, wie man das Studentenfutter aufwerten kann. Und das geht super einfach.

Außerdem hat es insgesamt noch mehr Vorteile, wenn man sein Studentenfutter selber macht. Denn dann kann man nämlich auch selbst bestimmen, was drin sein soll. Also nicht nur, welche Nüsse, Trockenobstsorten oder anderen Zutaten rein sollen, sondern auch in welcher Qualität die Zutaten sein sollen.
In diesem Artikel und natürlich auch im Video zeige ich Euch, wie man auch kleine Nuss- bzw. Getreidesorten wie Sonnenblumenkerne, Amaranth, Chia Samen oder Ähnliches in einem Studentenfutter verwenden kann.
Und ich zeige Euch, wie man auch noch aus der einfachen Rosine eine tolle Leckerei macht. Denn Schoko-Rosinen mit Zartbitterschokolade sind nämlich total gesund und eine richtig tolle Leckerei.

Also. 😀 Nicht nur, dass wir die Nervennahrung deutlich steigern, mit diesen Inspirationen wird Studentenfutter ein noch abwechslungsreicher und gesünderer Snack, der sich sehen lassen kann.

Nüsse sind optimale Konzentrationshilfen und zudem auch super lecker.

Ich weiß das Studentenfutter eigentlich recht einfach ist. Aber es ist auch immer lecker und wenn man es dann auch noch aufpimpen kann, dann ist es doch sicher ein Artikel wert. Außerdem feiert man in den USA am 25. Januar den „Nationaltag der schokoladenüberzogenen Nüsse“ und am 24. März den „Tag-der-schokolierten-Rosinen“ und da dacht ich mir, feiern wir doch einfach mal mit. 🙂


Zubereitungszeit: 30 Minuten
( Zusatz – lange Vorbereitung: Nein | lange Gardauer: Nein )
Portionen: 20-30 Portionen

Besondere Geräte: Ich habe mir ein Pâtisserie Pralinen-Set* gekauft, damit die Schokolade abtropfen kann. Backpapier funktioniert aber auch. Was aber zu empfehlen ist, ist eine Wasserbad Schmelzschale*.

Video ganz unten oder hier
Auf YouTube gucken


Pascal meint:
Zeitlich war es echt stressig, diese Woche. Das ich den Artikel und vor allem das Video doch noch für heute fertig bekommen habe, habe ich wohl diesem Snack zu verdanken. Und ich esse Studentenfutter total gerne. Am liebsten esse ich immer eine kleine Hand mit verschiedenen Sachen, so dass ich immer einen anderen Gesamtgeschmack bekomme. 🙂

Zutaten

Min. 400g Verschiedene größere Nüsse wie Mandeln, Haselnüsse, Wallnüsse, Paranüsse, etc. oder ein Nussmix*
Min. 100g Rosinen
100g Zartbitterschokolade (Kakaoanteil ca. 70-80%)
100g kernige Haferflocken
100-120g kleine Nuss- / Getreidesorten (z.B. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Amaranth*, Leinsamen, etc.)
100g Honig
60g Butter
ggf. Vanillepulver*, Zimt, Chili oder andere Gewürze

Weitere Bilder

Zubereitung

1 Für die eine Inspiration schaltet Ihr Euch den Backofen auf 160°C Ober- / Unterhitze, dann nehmt Ihr Euch ca. 100g von den größeren Nüssen und hackt diese einmal grob durch.

Dann stellt Ihr Euch einen Topf auf dem Herd und erhitzt ihn. Hinzu kommen die kernigen Haferflocken, die Ihr ein wenig anröstet, indem Ihr immer wieder umrührt. Wer möchte, könnte noch 1 Esslöffel Zucker zugeben, damit die Haferflocken noch kräftiger werden. Danach kommen die gehackten Nüsse und die Butter hinzu und wenn die Butter geschmolzen ist, auch die kleinen Nusssorten und nachdem Ihr den Herd dann ausgemacht habt und einem kurzem Umrühren auch direkt der Honig. Der Honig sollte nur warm werden und muss nicht kochen. (Wäre zu schade) Und wer möchte, kann an dieser Stelle auch gerne noch etwas Vanillepulver oder Zimt oder andere Gewürze mit in den Topf geben.

Wichtig ist, dass Ihr alle Zutaten gut vermischt.

Das Ganze rührt Ihr jetzt noch einmal kräftig um, so dass der Honig richtig gut verteilt wird.
Und dann, verteilt Ihr alles gut auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Am besten flach, aber trotzdem dicht beieinander.

Das Ganze kommt dann für ca. 20-25 Minuten in den Backofen und anschließend brauch es dann nur noch abkühlen und in kleine, mundgerechte Stücke zerteilt werden.

2 Für die andere Inspiration, müsst Ihr nur die Schokolade schmelzen und gerne auch mit Gewürzen wie Zimt, Vanillepulver oder auch Chiliflocken aufpimpem. Auf jeden Fall kann eine Prise Salz dazugegeben werden, denn das wertet den Geschmack in jedem Fall etwas auf.

Wer möchte, kann die Schokolade dann in eine größere Schüssel geben, was ich aber nicht getan habe, weil ich keine Schokolade verschwenden wollte und weil man ja auch sieht, dass das ja auch irgendwie passte.
Ihr gebt dann die Rosinen zu Schokolade und wälzt alles richtig schön mit dem Löffel um. Und wenn Ihr merkt das noch genug Schokolade drin ist, dann könnt Ihr auch gerne noch 1-2 Hände voll von den größeren Nüssen hinzu geben und solange umrühren bis alles mit Schokolade überzogen ist.
Die Schoko-Rosinen und Schoko-Nüsse werden dann gleichmäßig auf ein Gitter verteilt, um zu trocknen. Und wer kein Gitter hat, der nimmt einfach nur Backpapier. Das geht nämlich auch gut.

Schoko-Rosinen mit guter Zartbitterschokolade sind leckerer und zudem gesund.

3 Und sind dann die Rosinen und Nüsse auch getrocknet, können wir unser Studentenfutter zusammenführen. Und damit man die einzelnen Sachen nicht ungleich verteilt hat, empfiehlt es sich alle Zutaten in einer richtig großen Schüssel zu mischen.

Also, die großen Nüsse, die schokoladenüberzogenen Zutaten, die gebackenen Zutaten und alle anderen Zutaten, die Ihr persönlich im Studentenfutter mögt. Ich habe jetzt noch getrocknete Bananen und Kokosflocken dazu gegeben. Das alles wird einfach gut gemischt und fertig ist das Studentenfutter, was garantiert ein bisschen mehr auf‘n Kasten hat.

Und wenn Ihr jetzt zufällig jemanden kennt, der Nervennahrung gerade richtig gut gebrauchen kann, dann teilt mit ihm doch diesen Beitrag.
Schickt ihm den Link, denn dieser Mix liefert garantiert die nötige Energie und es wirkt sich zudem auch positiv auf das Gehirn aus.

Guten Appetit 🙂

Probiert das Rezept doch mal aus und schreibt mir Eure Eindrücke in die Kommentare. Und auch sonst sind nette Kommentare immer Willkommen. 🙂
Ich würde mich freuen.

Video zum Artikel


Video auf YouTube schauen
Autor:Pascal Doden
Beitragsbild

Lizenzinformationen: siehe Impressum

Studentenfutter Rezept – Wie man noch mehr Power und Energie ins Futter bekommt

Zuletzt geändert: 21. Januar 2017 um 2:48 Uhr von Pascal
Autor: Pascal
Pascal
Update: 19. Januar 20172:48
Artikel-Title: Studentenfutter Rezept – Wie man noch mehr Power und Energie ins Futter bekommt

Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

1 Stern (schlecht)2 Sterne (geht so)3 Sterne (ok)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) ( Stimmen: 1 | Durchschnittlich: 5,00 von 5)
Loading...

Möchtest Du das Rezept ausdrucken?

Artikel drucken Artikel drucken

War der Artikel interessant?
Dann erzähle doch Anderen davon:

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

Benachrichtige mich zu:
avatar
wpDiscuz
Pascal

Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

Vorheriger Beitrag

Hähnchen Curry Rezept - Einfaches Curry Rezept aus der Pfanne

Nächster Beitrag

Schokokuchen "Versteckter Schwarzwälder" Rezept