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Zutaten

Einstellen der Portionen:
300-400g Steak (Rindfleisch)Gut eignet sich ein Stück aus der Hüfte
500g Bohnen aus der Dose (Produktempfehlung)*Ich habe Weiße Reisenbohnen genommen, es gehen aber auch normale Weiße Bohnen (siehe Produktempfehlung)
300-400g Möhre(n)
2 gr. rote Zwiebel(n)
2 Knoblauch (Zehe)
2 EL Tomatenmark (Produktempfehlung)*
300ml BrüheIch habe Bio-Rinderbrühe aus dem Glas genommen.
2 TL Oregano (getrocknet/gerebelt)
1/2 - 1 TL Kreuzkümmel (Pulver) (Produktempfehlung)*
beliebig Salz & Pfeffer
beliebig Petersilie (frisch)

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Steakpfanne – Ein leckeres und schnelles Pfannengericht

Diese Steakpfanne ist einfach, kräftig und intensiv. Richtig toll. Da bekommt man gute Laune.

  • 30 Min.
  • Portionen 1
  • Mittel

Zutaten

Vorwort

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Heute gibt ein ganz tolles Rezept. Denn dafür dass es mit nur so wenigen Zutaten auskommt, ist das Ergebnis so intensiv lecker, dass alle total zufrieden waren.
Vor einigen Tagen kamen nämlich meine Jungs und sagten mir, dass sie mal mehr Gerichte mit Bohnen haben wollten. Ich war erst verdust, weil es normal gar nicht deren Art ist. Aber da ich selbst auf Bohnengerichte stehe, hab ich direkt drauf los gedreht oder eher gekocht. 🙂
Und das Ergebnis ist einfach klasse. Das Gericht ist total stimmig. Die Bohnen geben eine gute Konsistenz und das Steak schafft ein intensives Aroma, was durch den Kreuzkümmel und Oregano auch noch verstärkt wird.
Also, alles im allen ist es eine ganz tolle Steakpfanne. Und wenn ein Rezept für ein Pfannengericht so einfach und schnell gemacht ist und so lecker schmeckt, dann fange ich direkt an euphorisch zu schreiben, weil ich es dann auch einfach empfehlen will.
Deswegen. Macht die Steakpfanne doch einfach mal nach und schreibt mir in den Kommentaren, wie Ihr das Gericht gefunden habt. Ansonsten könnt Ihr auch noch schnell ein Foto machen und Euch hier auf senfdazu.net anmelden.
Denn dann könnt Ihr mir auch unter dem Rezept eine richtige Bewertung geben. Darüber würde ich mich auch sehr freuen.

(Besucher: Gesamt: 165, Heute: 1 )

Schritte

1
Ok

Die Zwiebel könnt Ihr würfeln oder auch in Spalten schneiden, die Möhren müßt Ihr schälen, längs halbieren und dann nicht gerade in Scheiben schneiden, sondern schräg, so damit sie etwas länger sind als normalerweise. Und den Knoblauch braucht Ihr einfach nur halbieren und in feine Streifen schneiden. Mit diesen kleinen Vorarbeiten geht die eigentliche Zubereitung nun auch viel flüssiger.

2
Ok

Stellt eine Pfanne auf dem Herd und erhitzte sie so stark es geht. Sie darf gerne auch etwas qualmen. Dann salzt Ihr das Steak erst einmal großzügig von der Oberseite und gebt es dann, mit etwas Öl und der Salzseite nach unten, in die Pfanne.
Wenn das Steak dann an den Rändern braun geworden ist, salzt Ihr es wieder von der Oberseite und wendet es. Ist die Seite dann auch braun, könnt Ihr auch noch die Seiten anbraten. Haltet das Fleisch dafür gerne mit der Zange fest und nutzt vielleicht auch das komplette Öl, indem Ihr die Pfanne leicht schräg haltet. Das dauert auch nur wenige Minuten und sobald das Steak von allen Seiten angebraten ist, kommt es schnell in Alufolie und in den 150Grad heißen Backofen.
Und zwar solange bis es eine Kerntemperatur von ca. 52-55 Grad erreicht hat. Am besten habt Ihr dafür auch ein Thermometer, denn je nach dicke des Fleisches kann man sich hier nur schwer auf Zeiten festlegen. Das Steak ist mit 52 Grad übrigens Medium Rare, also innen noch rosa und so sollte es gerne sein. Wer er anders haben möchte, kann auch aus folgenden Werten wählen:
Rare = 48-52 °C
Medium Rare = 52-55 °C
Medium = 55-59 °C
Well Done = 60-62 °C
Oh Man = Ab 62 °C ;)

3
Ok

Solange das Steak im Backofen zu Ende gart, könnt Ihr in die heiße Pfanne direkt die Zwiebeln und die Möhren geben. Die werden 1-2 Minuten stark angebraten. Anschließend gebt Ihr dann das Tomatenmark hinzu und bratet es ebenfalls eine Minute an. Hinzu kommen dann Kreuzkümmel und Oregano, die Ihr kurz unterrührt und dann könnt Ihr alles mit der Brühe ablöschen und aufkochen lassen.
Zu guter Letzt braucht Ihr nur noch die Bohnen hinzugeben und dann lasst alles mit geschlossenen Deckel und bei mittlerer Hitze einfach köcheln.

4
Ok

Sobald das Steak dann die gewünschte Temperatur hat, holt Ihr es aus dem Backofen heraus.
Ich war leider schon ein paar Grad über meinem eigentlichen Ziel, aber bei mir lag es am Kamera Auf- und Abbau. Ich bin mir sicher, dass Ihr das besser hinbekommen werdet.
Das Steak holt Ihr dann aus der Alufolie heraus und der zurückgebliebene Saft in der Alufolie gießt Ihr in jedem Fall in die Pfanne. Denn das ist Geschmack und den wollen wir ja in jedem Fall haben.
Die Steakpfanne würzt Ihr dann noch mit Oregano, Pfeffer und Salz, schmeckt alles einmal ab und bestreut alles mit gehackter Petersilie.
Anschließend müsst Ihr das Steak dann nur noch in Streifen schneiden und ggf. nochmal mit Pfeffer und Salz würzen. Wie Ihr seht, ist es nur ein schmaler Grat zwischen Medium Rar und Medium. Aber Medium bedeutet nicht, dass es weniger saftig ist. Trotzdem hätte ich Euch lieber Medium Rar gezeigt. Aber wie gesagt, Ihr macht das besser.

Die Steakschreiben gebt Ihr dann zügig in die heiße Pfanne, rührt sie kurz einmal unter und dann heißt es anrichten und sofort heiß genießen.

Guten Appetit 💛
wünscht Euch Pascal

P.S.: Die Pfanne sollte eigentlich für 3-4 Personen reichen. 🙂 Aber sie ist lecker und ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere doch nochmal nach nehmen wird. 😀

Praktische/Benötigte Tools

Ein Bratenthermometer wäre in jedem Fall eine Empfehlung. Das was ich mir irgendwann gekauft hatte, habe ich nicht mehr gefunden. Aber vielleicht könnte auch dieses hier* etwas sein… also wenn Euch analoge Interessieren. Ansonsten gibt es auch super viele Digitale Thermometer*.

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Tipps

Tipps hab ich in diesem Beitrag keine. 🙂

©️Lizenzinformationen: siehe Impressum

Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr. Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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