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Bestes klassisches Cole-Pickle-Bacon Burger – Rezept zum selber machen

Absolut ausgewogen oder wie Herrn Alfons Schubeck sagen würde: „Stimmig“. Gute Säure, schöner leichter Rauch, frische Milde und trotzdem ein intensiver Geschmack. Dieses Burger – Rezept ist einfach und schmeckt super lecker.
— Pascal

Cole-Pickle-Bacon Burger - Rezept - Ich probiereFür mich sind Burger einer der besten Erfindungen, die es jemals gab. Ich habe schon so manche Burger-Variation gegessen und einige Burger – Rezepte ausprobiert. Sogar den Ur-Burger gab es schon bei mir. Einfaches Roggenbrot, ein paar Zwiebeln, sehr gutes Fleisch und mehr nicht. Und selbst diese Varation fand ich grandios. Burger sind spannend, absolut vielseitige und wahre Geschmacksbomben.
Ok, es gibt auch Burger die schmecken wie Presspappe und sind trocken wie ein Lederschuh. Wenn ich von Burger’n rede, dann rede ich von selbstgemachten Burger’n mit guten und frischen Zutaten. Im Internet gibt es mittlweile so tolle Burger – Rezepte und spannende Toppings und Saucen, dass man doch eigentlich immer fündig wird. Selbst beim Patty beschränkt man sich nicht mehr nur auf Beef. Hähnchen, Käse, Tofu und selbst Bohnen dürfen gerne mal als Ersatz dienen.
Bei Saucen stehe ich total auf selbstgemachte BBQ-Sauce. Denn ich habe ehrlich gesagt noch nie eine gekaufte bzw. fertige BBQ-Sauce probiert, die wirklich lecker schmeckte. (Wer eine Gute kennt, gerne mal melden.) Wobei… Das soll nicht heißen, dass ich nicht auch mal eine gekaufte Sauce auf meine Burger gebe.

Hela geht natürlich auch

Mein Favorit ist da Hela Curry-Gewürz-Ketchup mit rotem Deckel. Was ich schade finde ist, dass Hela viel Zucker beinhaltet und leider auch noch kein Bio-Produkt raus gebracht hat (also mit etwas natürliche Süße) oder nur die Gewürze, so dass man sich seine eigene Sauce machen kann. Aber ich verzeihe es Ihnen. Sollte ich mal eine gewisse Reichweite haben, würde ich gerne mal etwas mit Hela machen. Die Gewürze in Ihren Saucen sind nämlich echt stimmig und lassen sich auch gut in anderen Gerichte integrieren. 🙂 Aber zurück zum Burger.
In diesem Artikel beschreibe ich, wie Ihr den Burger zubereiten könnt. Für die Buns und die Patties schreibe ich nochmal extra Beiträge, da ich davon ausgehe, dass es nicht die letzten Burger-Variationen waren. Und die Buns mache ich z.B. immer so. Die Patties sind für den Grill. Für die Pfanne werde ich auch nochmal eine Version veröffentlichen. 🙂 Aber erst wenn der Grill eingemottet wird. 😉

Zubereitungszeit: 40 Minuten
( Zusatz – lange Vorbereitung: Nein | lange Gardauer: Nein
)
Portionen: flexibel Personen
Besondere Geräte:


Zutaten

frische Burger-Buns (ersatzweise gekaufte Brötchen)
Coleslaw
Patties aus guten Bio-Rindfleisch
ggf. Ceddar-Käse (gibts auch laktosefrei)
Baconscheiben
Djion-Senf
Pickle
frische BBQ-Sauce (ersatzweise Hela Curry-Gewürz-Ketchup (roter Deckel))

ColeSlow

Krautsalat
geraspelte Möhre
Petersilie
Pfeffer + Salz
Mayonnaise
vielleicht etwas Wasser

Pickle

rote Zwiebel
Rotwein-Essig
Essig-Gurken (so 3)

Weitere Bilder

Titelbild vom Burger

Der Burger auf dem Teller


Zubereitung


1 Für einen Cole Pickle Bacon Burger nehmt Ihr Euch einen leicht angerösteten Bun oder auch ein Burgerbrötchen und diesen belegt Ihr mit einer guten Portion Coleslaw.
Wie macht man einen schnellen Coleslaw ?
Für einen schnellen Coleslaw gebt Ihr einfach Krautsalat, geraspelte Möhren, Salz, eine gute Portion Pfeffer, Petersilie und etwas Mayonnaise in eine Schüssel und rührt Alles einmal gut um. Fertig.
Coleslaw - Krautsalat

Gut vorbereitet, ist halb gewonnen. 😉

2 Über den Coleslaw gebt Ihr dann ggf. noch etwas Grünzeug in Form von Salat. Und auf das Grünzeug kommt dann ein Burger-Pattie, (optional) überbackener Cheddar-Käse und 1-2 Scheiben Bacon.
Darüber gebt Ihr dann einen Teelöffel scharfen Dijon-Senf und den Pickle, der übrigens genauso einfach gemacht ist, wie der Coleslaw.
Wie macht man den Pickle?
Einfach eine rote Zwiebeln halbieren, in Scheiben schneiden und mit Essig übergießen. Drei Essiggurken ebenfalls halbieren, längs in Streifen schneiden und zu den Zwiebeln geben. Dann Alles einmal gut umrühren. Den Pickle nun mindestens 15 Minuten ziehen lassen und das war’s. Wer keinen Essig mag, kann den Essig auch nach der Ziehzeit abgießen.
Pickle - eingelegte Zwiebeln
3 Über die Zutaten kommen jetzt noch ein paar eingelegte Jalapeños, eine leckere BBQ-Sauce oder ersatzweise auch einfach Hela Curry-Gewürz-Ketchup mit dem roten Deckel. Das Ganze könnt Ihr dann nochmal mit ein bisschen Coleslaw abrunden.
Dann nur noch Deckel drauf und fertig ist das Burger – Rezept.
Der Cole Pickle Bacon Burger
Cole-Pickle-Bacon Burger
Guten Appetit 🙂


Probiert das Burger – Rezept doch mal aus und schreibt mir Eure Eindrücke in die Kommentare. Und auch sonst sind nette Kommentare immer willkommen. 🙂 Ich würde mich freuen.

Tipp!!!

Wenn Ihr keine Zeit für frische Buns habt, dann kauft Euch einfach frische Brötchen. Ob ein Normales, Roggen- oder sogar Körnerbrötchen ist egal. Ich persönlich finde, dass ein frisches Brötchen immer besser zu einem guten Burger passt, als diese weichen Dinger. Aber ist auch nur meine Meinung. 🙂 Ansonsten ist das Burger – Rezept eher eine Inspiration und kann natürlich nach dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Ich persönlich finde den Burger genau richtig. Er hat Power, ist aber nicht scharf. Er ist kräftig, aber durch den Coleslaw auch wieder mild. Das Brötchen ist fluffig und 120-150g saftiges Bio-Rind sind eine gute Größe, um einen super Gesamtgeschmack zu bekommen.


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Autor:Pascal Doden
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Lizenzinformationen: siehe Impressum

Cole-Pickle-Bacon Burger – Rezept

Zuletzt geändert: 18. August 2016 um 16:27 Uhr von Pascal
Autor: Pascal
Pascal
Update: 18. August 201616:27
Artikel-Title: Cole-Pickle-Bacon Burger – Rezept

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Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr.
Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.

Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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