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Zutaten

Einstellen der Portionen:
1 Porree/Lauch
1 Sellerie (Stange)
1 Zucchini (frisch)
2 Möhre(n)
2-3 Zweige Rosmarin (frisch)
3 gegrillte Paprika gegrillte Paprika, aus dem Glas
1 Pfefferschote
4-6 Knoblauch (Zehe)
1 EL Tomatenmark
1 EL Pinienkerne (die jungen, kurzen)
Lorbeerblätter
400ml Tomaten (passiert) Gibts meistens im TetraPack
2-3 EL Essig (Balsamico) ersatzweise Saft einer frischen Zitrone
Salz & Pfeffer
Öl / Fett z.B. Olivenöl
Nudeln / Pasta Beliebig

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Gemüse – Ragout – vegetarisch, intensiv und mit Power – beste Rezept ever

Food-Merkmale
  • Clean
  • Pasta/Nudeln
  • Vegan
  • vegetarisch
  • Würzig

Ich liebe Essen, dass man mal eben im Mixer schmeisst und kurz heiß macht. Ich finde, da kommen die Geschmäcker so richtig gut raus. Dieses Gemüse - Tomaten - Sauce ist mir besonders gut gelungen, deswegen ist es auch eher ein Ragout.

  • 20 Min.
  • Portionen 4
  • Mittel

Zutaten

Vorwort

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Ragout oder Ragù? Egal! Dieses Gemüse – Ragout hat es in sich….

Ein Ragout kennt man ja eher von Bolognese oder Gulasch. Ragout oder auch Ragù bezeichnet ja ein Schmorgericht, dass durch seinen intensiveren Geschmack besticht. Aber was mit Fleisch geht, geht natürlich auch mit Gemüse. Und weil ich ja derzeit eher fleischlose Rezepte präsentiere, hatte mich eine Bekannte mal gebeten, auch mal etwas Vegetarisches mit Nudel bzw. Pasta zu machen. Und den Wunsch komme ich natürlich gerne entgegen und ich hatte auch sofort die Idee, gehacktes Gemüse zu machen. Gehacktes Gemüse klingt jetzt aber so banal, deswegen nenne ich es lieber Gemüse-Ragout, weil viel mehr mit der Sauce passiert. Normalerweise könnte man auch sagen, dass es einfach nur eine vegetarische Gemüse-Tomaten-Sauce ist. Das passt dann auch mit Nudeln und alles ist gut. Aber ich sehe noch einen großen Unterschied zwischen einer Tomaten-Sauce und dieser. Diese hat Power, sie ist intensiv und schmeckt grandios. Und Sie ist schnell zubereitet.

(Besucher: Gesamt: 136, Heute: 1 )

Schritte

1
Ok

Das Gemüse-Ragout schmeckt am besten mit Nudeln und Ihr könnt auch direkt schon einmal anfangen, das Nudelwasser für die Nudeln aufsetzen. Wie ich immer meine Nudeln koche, habe ich Euch einfach nochmal verlinkt.

2
Ok

Als nächsten bereitet Ihr das Gemüse soweit vor und das ist auch total einfach.
Ihr müsst einfach nur, alle Gemüsesorten säubern und in grobe Stücke schneiden. Die Möhren würde ich vielleicht vorher noch schälen, dass Porree in jedem Fall waschen und die gegrillte Paprika könnt ihr einfach so verwenden.
Dann zupft ihr noch den ganzen Thymian ab und gibt ihn einfach auf das Gemüse.

Um dem Öl in der Pfanne das richtige Aroma zu geben, schneidet Ihr den Knoblauch in Scheiben. Den Rosmarin zupft ihr ab und hackt ihn grob durch. Bevor Ihr die ganze Peperoni verwendet, probiert Ihr sie am besten.

Die Peperoni schneidet Ihr dann in Scheiben und nur so viel, wie Ihr möchtet oder verträgt.
An dieser Stelle, könnt Ihr bereits eine Pfanne auf den Herd geben und erhitzen.

Nachdem nun alle Zutaten vorbereitet sind, nehmt Ihr Euch einen Schneidbehälter mit Flügelmesser und gebt das Gemüse mit dem Thymian hinein. Dann hackt Ihr alles richtig gut durch, so dass eine körnige Textur entsteht. Ist Euer Behälter kleiner, könnt Ihr auch in mehreren Etappen hacken. Habt ihr gar keine Schneidemaschine, so könnte Ihr auch alles mit einem großen Messer und Ausdauer ebenso fein hacken.

3
Ok

Das Nudelwasser sollte jetzt kochen, also könnt Ihr das Wasser jetzt auch direkt salzen und die Nudeln rein geben.
Die Pfanne sollte jetzt auch heiß sein. Deswegen könnt Ihr jetzt direkt einen großen Schuss Olivenöl in die Pfanne geben und anschließend auch schon den Knoblauch, die Peperoni und den Rosmarin.
Lasst es nur etwas braten, aber nicht anbräunen. Das Aroma der Kräuter soll nur in das Öl übergehen.
Nach 1-2 Minuten könnt Ihr dann auch schon das gehackte Gemüse hinzugeben und es immer mal wieder umrühren. Lasst ruhig das Gemüse auch nochmal etwas an schwitzen.
Nach ebenfalls so ca. 2 Minuten könnt Ihr dann in der Mitte eine Mulde machen und zusammen mit einen weiteren Schuss Olivenöl, den Tomatenmark, die Pinienkerne und die Lorbeerblätter hinein geben. Lass das Ganze wieder kurz anbraten, verrührt dann alles und gebt auch schon die passierte Tomaten hinzu.
Gleichzeitig, könnt Ihr dann auch etwas vom Nudelwasser aufnehmen und auch zum Gemüse geben. Ich habe so ca. 200-300ml genommen und zwar genau so viel, dass das blubbern so fein ist, dass nichts im Umfeld dreckig wird. Es geht übrigens aber auch ganz normales Wasser.

4
Ok

Normalerweise sollten jetzt die Nudeln fertig sein, also könnte Ihr das Gemüse vor sich hin blubbern lassen und die Nudeln abgießend und fertig machen.
Dann braucht Ihr das Gemüse-Ragout nur noch mit Pfeffer, Salz, Balsamico-Essig und/oder Zitrone würzen, lecker anrichten und wer mag, mit frischem Parmesan bestreuen.

Das wars auch schon.

Guten Appetit 💛
wünscht Euch Pascal

P.S.: Also, dieses Rezept ist in jedem Fall eine klare Empfehlung. Macht es wirklich mal nach und schreibt mir, wie es geschmeckt hat.

Praktische/Benötigte Tools

Ich habe den Stabmixer Braun MQ 5045* gemeinsam mit dem Braun Multiquick MQ 70* genutzt.

Tipps

Das Gemüse – Ragout kann natürlich auch noch etwas abgewandelt werden. Wer es frischer möchte, gibt einfach kurz vor Ende 1-2 in Würfel geschnittene und frische Tomaten hinzu. Wer es noch pikanter mag, gibt einfach 1/4 – 1/2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver hinzu. Gemüse könnt Ihr auch anderes nehmen, man sollte nur schauen, dass das Gemüse nicht so feucht ist. Ich könnte mir z.B. auch noch Aubergine gut vorstellen.

©️Lizenzinformationen: siehe Impressum

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Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr. Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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