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Schnitzel würzen, panieren und braten

Ich liebe diese Art der Zubereitung und ich habe auch einige Male experimentiert um die Schnitzel so hinzubekommen, wie ich mir sie vorstelle. :) Genauso.

  • 30 Min.
  • Portionen 1
  • Einfach

Zutaten

  • Schnitzel-Gewürzmischung

Vorwort

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Chicken, Nuggets, Hähnchen, Schnitzel würzen, panieren und braten

Am Häufigsten mache ich mir einen riesigen Salat-Teller und dazu gibt es dann auch gerne mal kleine Nuggets oder auch mal Mini-Schnitzel. Früher war es eher Schwein, heute nehme ich auch gerne Hähnchenbrust, weil es schneller und saftiger geht. Nach langem ausprobieren sind die panierten Leckereien so, wie ich mir sie vorstelle. Außen kross und ihnen saftig. Aber saftig und nicht in fett getränkt.
Panierte Schnitzel, Nuggets, Chicken oder Hähnchen – So wie ich das immer mache.

(Besucher: Gesamt: 1.803, Heute: 1 )

Schritte

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Ok

Als erstes brauchen Ihr eine Gewürzmischung. Und deswegen zeige ich Euch mal meine persönliche Schnitzel-Gewürzmischung, die ich eigentlich immer mache.
Salz, Pfeffer, Senfkörner, getrocknete Chilis und Rosmarin werden erst einmal gemörsert. Ihr könnt die Zutaten aber auch gerne in bereits gemahlener Form verwenden und da es den Rosmarin, in der Regel, nicht gemahlen gibt, könnte dieser dann auch so bleiben, wie er ist.
Zu den genannten Zutaten kommen dann Thymian, Bohnenkraut, Majoran, Oregano, Petersilie, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Cayennepfeffer, Paprikapulver, geräuchertes Paprikapulver, gutes Currypulver und gemahlener Kreuzkümmel. Selbstverständlich könnt Ihr die Zutaten gerne noch selbst abwandeln, auch wenn ich die Mischung so schon super finde. Am besten ist immer, wenn Ihr die Mischung mal mit dem Finger probiert. Die Mischung sollte richtig Power haben, da die Intensität gleich definitiv wieder abgemildert wird.
Ist die Gewürzmischung nach Eurem Geschmack, gebt sie am besten in ein verschließbares Gefäß, da so das Aroma nicht verloren geht.

2
Ok

Von dieser Gewürzmischung gibt Ihr nun ca. 5 Teelöffel, gemeinsam mit 1 Schuss Mineralwasser, in eine hohe Schüssel und erstellt daraus eine Paste. Anschließend gebt Ihr noch 3 ganze Bio-Eier hinzu und verquirlt alles mit einer Gabel.
Nun könnt Ihr ganz nach Belieben Euer Fleisch hinzugeben. Dabei ist es egal, wie groß Ihr das Fleisch schneidet, also ob Ihr es groß lasst, Mini-Schnitzel macht oder Nugget-Größe wählt. Und es ist auch egal, ob Ihr Schwein, Pute, Kalb oder Hähnchenbrust verwendet. Es würde vielleicht auch Rind gehen, allerdings fände ich Rind als Schnitzel viel zu schade.

Das Fleisch bzw. die Fleischstücke könnt Ihr 5 Minuten ziehen lassen und in dieser Zeit stellt Ihr Euch schonmal eine zweite Schüssel auf, indem Ihr Paniermehl hineingibt. Zusätzlich gibt Ihr dann noch eine anständige Prise Salz hinzu und auch 2-3 Esslöffel Mehl. Ich finde, mit dem Mehl verschließt sich das Schnitzel viel besser und insgesamt wird das Schnitzel nicht nur krosser, sondern auch saftiger.

Nun könnt Ihr das Fleisch nochmal kurz durchmischen und dann geht schon an die Akkordarbeit.
Nehmt Euch mit der linken Hand ein Schnitzel und wälzt es vielleicht nochmal großzügig in die Eimasse. Gleichzeitig nehmt ihr mit der rechten Hand, eine Hand voll Paniermehl auf. Dann gebt mit der linken Hand, dass gewälzte Fleisch in die Kuhle des Paniermehls und schüttet dann dass Paniermehl Eurer rechten Hand darüber und klopft das Paniermehl dann fest.
Das macht Ihr dann mit allen Fleischstücken so und dann habt Ihr die schlimmste Arbeit schon hinter Euch.

3
Ok

Schaltet den Herd ein und erhitzt eine tiefe Pfanne. Ist die Pfanne heiß, könnt Ihr nun richtig viel Öl in die Pfanne geben… Schnitzel sollten nämlich in der Pfanne schwimmen können. Also, sollte man da auch reichlich Öl verwenden. Das hat übrigens auch den Vorteil, dass die Schnitzel gleichmäßiger braun werden. Das Öl müsst Ihr jetzt auch heiß werden lassen und um zu schauen, ob es heiß genug ist, eignet sich optimal ein Holz-Spieß. Das gebt Ihr einfach in die Pfanne und wenn aus dem Spieß blasen kommen, können wir mit dem braten anfangen.

Ihr legt die Schnitzel vorsichtig, nach und nach in die Pfanne. Sobald die ersten drin sind, fang Ihr an, die Pfanne zu bewegen und in kreisende Bewegung zu versetzen. Ähnlich als wenn man ein Strudel erzeugen möchte. So wird das Schnitzel auch direkt von oben geschlossen und Drehbewegung sorgt nochmal für eine bessere Temperaturverteilung. Nach einer Minute dreht Ihr das Schnitzel und bratet es genauso weiter, bis beide Seiten dann eine schöne Bräune haben. Also, nach jeder Minute mal wenden und immer mal bewegen.

Sind die ersten Schnitzel fertig, gebt Ihr Sie am besten auf ein mit Zewa belegten Teller. Dann schaut Ihr, ob noch genügend Öl vorhanden und füllt ggf. nochmal auf.
Nach dem gleichen Prinzip, bratet Ihr nun Eure gesamten Stücke und dann war’s das auch schon.

Guten Appetit 💛
wünscht Euch Pascal

P.S.:

Praktische/Benötigte Tools

Tipps

Chicken, Nuggets, Hähnchen, Schnitzel würzen, panieren und braten ist kein Zauberwerk. Es Bedarf nur ein wenig Gefühl. Die Pfanne sollte heiß sein, aber nicht zu heiß. Deswegen sollte man hier auch immer mal schauen, wie sich die panierten Stücke verhalten. Werden Sie zu schnell dunkel, schaltet lieber etwas runter. Ob man das Paniermehl auch etwas salzen muss, kann ich nicht sagen. Ich mache das, weil ich denke, dass es dadurch eine bessere Farbe bekommt. Und bei der Gewürzmischung könnt Ihr selbst entscheiden, in welche Richtung der Geschmack gehen soll. Es gibt auch Tage, da mag ich es noch ein Tacken Currylastiger. 😀 Und ich würze übrigens das Ei, weil die Masse an Gewürzen direkt und pur den Fleischgeschmack zerstören würde.

©️Lizenzinformationen: siehe Impressum

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Pascal

Pascal Doden ist Gründer des Projekts bzw. der Internetseite / des (V-)Blogs senfdazu.net. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Allerlei Themen wie Computer, Internet (u.A. darunter Themen wie Medien, Recht, Open Source, Web-Anwendungen, Homepage, Sozial Marketing), Engagement, Ehrenamt (Vereinsmanagement) und einiges mehr. Eine weitere Leidenschaft ist das kochen. Für ihn ist es wichtig, mit möglichst frischen Zutaten und wenig Aufwand, möglichst viel zu erreichen. Dabei setzt er jedoch nicht immer unbedingt auf die Ästhetik der Gerichte.Sein Anspruch - Gutes muss nicht immer komplex, perfekt und teuer sein. Manchmal ist zu viel, zu viel und manchmal auch zu wenig, zu wenig. Es kommt halt immer individuell drauf an.

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